DHEA-S niedrig was heisst das

Ein auffälliger Hormonwert wirft schnell Fragen auf. Was heißt es, wenn DHEA-S zu niedrig ist? Welche Ursachen kann ein erhöhter Wert haben? Und sagt er etwas darüber aus, ob die Nebennieren richtig arbeiten?

DHEA-S wird überwiegend in der Nebennierenrinde gebildet und spielt im Stoffwechsel der Sexualhormone eine wichtige Rolle. Bei bestimmten hormonellen Fragestellungen kann der Wert wertvolle Hinweise liefern. Die Deutung ist allerdings selten eindeutig: Der DHEA-S-Wert verändert sich mit dem Alter, unterscheidet sich zwischen Männern und Frauen und wird von Erkrankungen und Medikamenten beeinflusst.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche Aufgaben DHEA-S hat, was niedrige und erhöhte Werte bedeuten können und warum ein einzelner Laborwert selten ausreicht, um eine hormonelle Störung zu erkennen.

💡 DHEA-S auf einen Blick

DHEA-S ist ein Hormon der Nebennierenrinde und Vorstufe von Sexualhormonen. Ob ein Wert zu niedrig oder erhöht ist, hängt von Alter, Geschlecht und Labor ab und lässt sich nie am Einzelwert festmachen.

Was ist DHEA-S?

DHEA-S steht für Dehydroepiandrosteronsulfat, ein Steroidhormon, das hauptsächlich in der Nebennierenrinde entsteht. Die Nebennieren sind zwei kleine Hormondrüsen oberhalb der Nieren. Sie bilden unter anderem Cortisol und Aldosteron sowie Vorstufen von Sexualhormonen.

Interessant ist DHEA-S vor allem deshalb, weil es Hinweise darauf geben kann, wie viele Androgenvorstufen die Nebennieren produzieren.

Was ist der Unterschied zwischen DHEA und DHEA-S?

DHEA (Dehydroepiandrosteron) entsteht im Rahmen der Steroidhormonproduktion aus Cholesterin. Verbindet es sich mit einer Sulfatgruppe, wird daraus DHEA-S.

Der praktische Unterschied liegt in der Stabilität. DHEA hat eine vergleichsweise kurze Halbwertszeit und schwankt stärker im Tagesverlauf. DHEA-S bleibt länger im Blut und ändert sich kurzfristig kaum. Deshalb wird bei vielen hormonellen Fragestellungen bevorzugt DHEA-S bestimmt.

Warum ist DHEA eine wichtige Hormonvorstufe?

DHEA dient dem Körper als Ausgangssubstanz für weitere Steroidhormone. Über verschiedene Stoffwechselschritte können daraus Androgene und Östrogene entstehen, etwa Testosteron und Östradiol. Wie viel tatsächlich umgewandelt wird, hängt von den Enzymen im jeweiligen Gewebe, vom Alter und vom Geschlecht ab.

Ein normaler DHEA-S-Wert bedeutet deshalb nicht automatisch, dass auch alle anderen Sexualhormone im Normbereich liegen.

Welche Bedeutung hat DHEA-S für den Hormonhaushalt?

DHEA-S wird häufig im Zusammenhang mit der Nebennierenfunktion, dem Hormonhaushalt und altersbedingten Veränderungen betrachtet. Seine wichtigste Bedeutung liegt darin, dass es eine Vorstufe für andere Hormone bereitstellt.

DHEA-S bei Frauen und Männern

Bei Frauen kommen wichtige Anteile der Androgenvorstufen aus den Nebennieren und werden in verschiedenen Geweben zu aktiven Sexualhormonen umgewandelt. Bei Männern entsteht der größte Teil des Testosterons dagegen direkt in den Hoden. Ein auffälliger DHEA-S-Wert hat daher bei Frauen und Männern nicht dieselbe diagnostische Aussagekraft.

Bei Frauen mit Akne, verstärktem Haarwuchs oder Zyklusstörungen gehört die Bestimmung von DHEA-S häufig zur weiterführenden Hormondiagnostik.

Wie verändert sich DHEA-S im Alter?

Im Kindesalter ist der Wert zunächst niedrig. Mit der Adrenarche, einer Entwicklungsphase der Nebennieren, beginnt die Produktion von Androgenvorstufen zuzunehmen. Im jungen Erwachsenenalter werden typischerweise die höchsten Konzentrationen erreicht, danach sinken die Werte über die Jahrzehnte allmählich ab.

Ein niedrigerer DHEA-S-Wert im höheren Lebensalter ist deshalb nicht automatisch ein Zeichen für eine Erkrankung. Entscheidend ist, ob der Wert im altersentsprechenden Referenzbereich liegt.

DHEA-S-Wert im Blut: Welche Werte sind normal?

Der DHEA-S-Wert wird aus einer Blutprobe bestimmt. Die Untersuchung hilft vor allem bei hormonellen Beschwerden und beim Verdacht auf Erkrankungen, die mit einer veränderten Produktion von Nebennierenhormonen einhergehen.

Einen einheitlichen Normalwert für alle Menschen gibt es nicht. Die Referenzbereiche unterscheiden sich nach Alter, Geschlecht und Untersuchungsmethode des Labors. Ein Wert, der bei einer 25-jährigen Frau noch normal ist, kann bei einer 65-jährigen bereits auffällig sein. Dazu kommt, dass Labore teils verschiedene Einheiten verwenden, etwa µg/dl oder µmol/l.

Maßgeblich ist darum immer der Referenzbereich, der auf Ihrem Laborbefund steht.

Warum ein einzelner Wert nicht reicht

Ein Hormonwert ist nur eine Momentaufnahme eines Teilbereichs des Hormonsystems. Selbst wenn DHEA-S relativ stabil im Blut vorkommt, lässt sich aus einem einzelnen Ergebnis nicht sicher auf die Ursache schließen. Bei zwei Menschen mit exakt demselben Wert kann die Bedeutung ganz verschieden sein. Mit hinein in die Einordnung gehören Beschwerden, Vorgeschichte, Medikamente und gegebenenfalls weitere Hormonwerte.

Worauf Sie vor der Blutabnahme achten sollten

Einige Dinge beeinflussen das Ergebnis und lassen sich vorher klären:

  • Nennen Sie alle Medikamente und Hormonpräparate, die Sie regelmäßig oder zuletzt eingenommen haben, auch Kortison, die Pille und Nahrungsergänzungsmittel.
  • Hochdosiertes Biotin kann bei manchen Messverfahren Laborwerte verfälschen. Fragen Sie vorher im Labor oder in der Praxis, ob Sie es pausieren sollten.
  • Setzen Sie verordnete Medikamente nicht eigenständig ab, um einen Laborwert zu verändern.
  • Bringen Sie frühere Befunde mit. Ein Verlauf sagt oft mehr als ein einzelner Wert.
DHEA-S im Blut messen
DHEA-S-Wert im Blut messen

DHEA-S zu niedrig: Welche Ursachen kommen infrage?

Ein niedriger DHEA-S-Wert kann viele Gründe haben, und nicht jede Abweichung muss behandelt werden. Zuerst sollte geprüft werden, ob der Wert tatsächlich unter dem alters- und geschlechtsspezifischen Referenzbereich liegt.

Altersbedingter Rückgang

Die häufigste Erklärung für niedrigere Werte ist das zunehmende Lebensalter. Weil die körpereigene Produktion schon nach dem jungen Erwachsenenalter langsam abnimmt, sind niedrigere Werte bei älteren Menschen zu erwarten. Für sich genommen ist das kein Beweis für einen krankhaften Hormonmangel.

Erkrankungen der Nebennieren

Niedrige Werte können auch bei einer verminderten Hormonproduktion der Nebennieren auftreten, zum Beispiel bei einer Nebenniereninsuffizienz. Dabei bildet die Nebennierenrinde bestimmte Hormone nicht in ausreichender Menge. DHEA-S allein reicht aber weder aus, um sie zu diagnostizieren, noch, um sie auszuschließen.

Bei entsprechendem Verdacht sind Cortisol, ACTH und gegebenenfalls spezielle endokrinologische Funktionstests wichtig. Auch Störungen der Hirnanhangsdrüse, die die Nebennieren über ACTH steuert, können eine Rolle spielen.

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Medikamente und hormonelle Einflüsse

Bestimmte Medikamente können die DHEA-S-Produktion beeinflussen, darunter Glukokortikoide wie Prednisolon und verschiedene hormonell wirksame Präparate. Bei einem auffälligen Laborwert sollte deshalb immer geklärt werden, was regelmäßig oder vorübergehend eingenommen wird.

Welche Symptome können bei niedrigem DHEA-S auftreten?

Im Zusammenhang mit niedrigen Werten werden unter anderem diskutiert:

  • anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung
  • verminderte körperliche Belastbarkeit
  • reduziertes sexuelles Verlangen
  • ein allgemeines Leistungstief

Diese Beschwerden sind aber nicht spezifisch für DHEA-S. Müdigkeit kann genauso von Schlafproblemen, Eisenmangel oder einer Schilddrüsenerkrankung kommen. Ein niedriger Wert beweist daher nicht, dass die Beschwerden durch einen DHEA-Mangel verursacht werden.

DHEA-S erhöht: Was kann dahinterstecken?

Niedrige Werte hängen oft mit dem Lebensalter zusammen. Erhöhte Werte dagegen können auf eine verstärkte Produktion von Androgenvorstufen hinweisen. Wie relevant das ist, hängt davon ab, wie deutlich der Wert vom Referenzbereich abweicht und ob weitere Auffälligkeiten bestehen.

Erhöhte Androgenproduktion

Da DHEA-S überwiegend in den Nebennieren gebildet wird, können erhöhte Werte auf eine gesteigerte Androgenproduktion dort hindeuten. Bei Frauen geht eine verstärkte Androgenwirkung manchmal mit Akne, vermehrter Körperbehaarung, Haarausfall nach männlichem Muster oder Zyklusunregelmäßigkeiten einher. Diese Beschwerden haben aber unterschiedliche hormonelle Ursachen, und der DHEA-S-Wert ist nur ein Baustein der Diagnostik.

DHEA-S erhöht bei PCOS

Eine mögliche Ursache bei Frauen ist das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS). Es gehört zu den häufigeren hormonellen Erkrankungen im gebärfähigen Alter, mit Störungen des Eisprungs und erhöhten Androgenspiegeln. Bei einem Teil der Betroffenen produzieren zusätzlich die Nebennieren mehr Androgenvorstufen.

Nicht jede Frau mit PCOS hat allerdings einen erhöhten DHEA-S-Wert, und umgekehrt belegt ein erhöhter Wert kein PCOS. Für die Diagnose müssen weitere Kriterien erfüllt und andere Ursachen ausgeschlossen sein.

Erkrankungen der Nebennieren

Deutlich erhöhte Werte können in seltenen Fällen auf angeborene Störungen der Steroidhormonbildung wie das adrenogenitale Syndrom oder auf hormonproduzierende Tumoren hinweisen. Solche Ursachen sind viel seltener als andere hormonelle Veränderungen.

Besonders stark erhöhte Werte oder rasch auftretende Veränderungen wie eine tiefere Stimme oder ausgeprägter Haarwuchs sollten zeitnah fachärztlich abgeklärt werden.

DHEA-S und Cortisol: Welcher Zusammenhang besteht?

Beide Hormone entstehen in der Nebennierenrinde, haben aber verschiedene Aufgaben. Cortisol gehört zu den Glukokortikoiden und beeinflusst Stoffwechsel, Immunreaktion und die Anpassung an Belastungen. DHEA und DHEA-S sind dagegen vor allem für den Stoffwechsel der Androgenvorstufen und Sexualhormone relevant.

Welche Rolle spielt die Stressachse?

Die Cortisolproduktion wird über die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse reguliert. ACTH aus der Hirnanhangsdrüse beeinflusst dabei sowohl Cortisol als auch die Bildung bestimmter Androgenvorstufen.

Daraus lässt sich aber nicht ablesen, wie stark ein Mensch unter Stress steht. Auch langfristige Belastungen sind anhand eines einzelnen DHEA-S-Wertes nicht zuverlässig zu diagnostizieren.

Hormonausgleich Hormontest
DHEA-S und Cortisol – gibt es einen Zusammenhang?

Ist das Verhältnis von DHEA-S und Cortisol aussagekräftig?

In der komplementärmedizinischen Diagnostik wird das Verhältnis von DHEA-S zu Cortisol gelegentlich betrachtet, in der Annahme, es verrate etwas über die hormonelle Stressregulation. Für eine allgemeingültige Auswertung fehlen jedoch ausreichend belegte Grenzwerte.

Ein auffälliges Verhältnis ist deshalb allein kein Beweis für eine sogenannte „Nebennierenschwäche“. Besteht der Verdacht auf eine echte Funktionsstörung der Nebennieren, braucht es gezielte medizinische Untersuchungen.

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Welche weiteren Hormonwerte können sinnvoll sein?

Ob zusätzliche Untersuchungen nötig sind, hängt von den Beschwerden und der Fragestellung ab. Nicht jeder auffällige DHEA-S-Wert verlangt einen Rundumcheck aller Hormone, sondern eine gezielte Auswahl.

  • Cortisol und ACTH: bei Verdacht auf eine Störung der Nebennierenfunktion. Weil Cortisol einem ausgeprägten Tagesrhythmus folgt, spielt der Zeitpunkt der Blutentnahme eine große Rolle. Manchmal sind zusätzlich Funktionstests nötig.
  • Testosteron und SHBG: zur besseren Einschätzung des Androgenstatus, besonders bei Frauen mit Zeichen erhöhter Androgenwirkung.
  • Östradiol und Progesteron: bei Frauen je nach Beschwerden und Lebensphase. Vor den Wechseljahren spielt der Zeitpunkt im Zyklus eine Rolle.
  • TSH und gegebenenfalls weitere Schilddrüsenwerte: weil Müdigkeit, Leistungsminderung oder Gewichtsveränderungen auch von der Schilddrüse kommen können.

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DHEA einnehmen: Ist eine Supplementierung sinnvoll?

DHEA wird als Nahrungsergänzungsmittel angeboten und mit Versprechen rund um Energie, Leistungsfähigkeit, Sexualität oder Anti-Aging beworben. Dabei wird gern übersehen, dass DHEA kein gewöhnliches Nahrungsergänzungsmittel, sondern ein Steroidhormon ist. Eine zusätzliche Einnahme kann die Konzentration anderer Hormone beeinflussen.

Warum ein niedriger Wert keine automatische Behandlung erfordert

Ein niedriger DHEA-S-Wert heißt nicht zwangsläufig, dass eine Einnahme notwendig oder sinnvoll ist. Der natürliche altersbedingte Rückgang ist für sich genommen kein ausreichender Grund für eine Hormonsupplementierung. Wissenschaftliche Untersuchungen haben bisher auch nicht überzeugend belegt, dass eine allgemeine DHEA-Einnahme den Alterungsprozess aufhält oder die Leistungsfähigkeit zuverlässig verbessert.

Welche Risiken hat eine unkontrollierte Einnahme?

Da aus DHEA Androgene und Östrogene entstehen können, sind unerwünschte hormonelle Wirkungen möglich, etwa Akne, fettige Haut, verstärkte Körperbehaarung oder Haarausfall. Besondere Vorsicht gilt bei hormonabhängigen Tumorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestimmten Hormontherapien.

Bei einzelnen Erkrankungen, zum Beispiel einer gesicherten Nebenniereninsuffizienz, kann eine DHEA-Behandlung unter bestimmten Voraussetzungen fachärztlich erwogen werden. Eine eigenständige Einnahme allein aufgrund eines Laborbefundes ist dagegen nicht empfehlenswert.

Hormonausgleich Behandlung Heilpraktiker

Fazit: DHEA-S richtig interpretieren

DHEA-S ist ein wichtiger Laborparameter, um die Produktion von Androgenvorstufen in den Nebennieren zu beurteilen. Niedrige Werte können altersbedingt sein, von Medikamenten beeinflusst werden oder bei bestimmten Erkrankungen auftreten. Erhöhte Werte kommen bei verstärkter Androgenproduktion und bei PCOS vor, seltener bei Erkrankungen der Nebennieren.

Entscheidend ist nicht nur, ob DHEA-S zu niedrig oder erhöht ist, sondern warum. Für die Beurteilung gehören Alter, Geschlecht, Beschwerden und gegebenenfalls weitere Hormonwerte zusammen. Auch eine mögliche Behandlung sollte sich an der Ursache orientieren und nicht an einer einzelnen Zahl.

Sie haben Fragen zu Ihren Hormonwerten?

Sie möchten auffällige Laborwerte besser einordnen oder möglichen Ursachen Ihrer Beschwerden nachgehen? In meiner Naturheilpraxis Dominik Ludwig in Witten besprechen wir gemeinsam Ihre gesundheitliche Situation und klären, welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sein könnten. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!


Häufig gestellte Fragen zu DHEA-S

Was sagt der DHEA-S-Wert aus?

Der Wert gibt Hinweise auf die Produktion von Androgenvorstufen in der Nebennierenrinde. Er kann bei der Abklärung einer erhöhten Androgenwirkung oder bestimmter Nebennierenerkrankungen helfen. Eine konkrete Diagnose lässt sich daraus allein nicht ableiten.

Was bedeutet es, wenn DHEA-S zu niedrig ist?

Ein niedriger Wert kann durch den natürlichen Alterungsprozess, durch Medikamente oder durch bestimmte hormonelle Erkrankungen bedingt sein. Entscheidend ist, ob er unter dem alters- und geschlechtsspezifischen Referenzbereich liegt und ob weitere Auffälligkeiten bestehen.

Was bedeutet ein erhöhter DHEA-S-Wert bei Frauen?

Er kann auf eine verstärkte Produktion von Androgenvorstufen hinweisen. Mögliche Zusammenhänge bestehen unter anderem mit PCOS oder bestimmten Nebennierenerkrankungen. Für die genaue Einordnung sind weitere Untersuchungen nötig.

Welcher DHEA-S-Wert ist normal?

Einen allgemeingültigen Normalwert gibt es nicht. DHEA-S verändert sich deutlich mit dem Alter und unterscheidet sich zwischen Männern und Frauen. Verwenden Sie deshalb immer den Referenzbereich des Labors, das Ihren Wert gemessen hat.

Wann sollte DHEA-S im Blut bestimmt werden?

Sinnvoll kann es bei Verdacht auf eine erhöhte Androgenproduktion, bei bestimmten Zyklusstörungen oder zur ergänzenden Abklärung von Nebennierenerkrankungen sein. Ob die Bestimmung nötig ist, hängt von den individuellen Beschwerden ab.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung.